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23.11.2018

Ein Agenda-2030-Update für den öffentlichen Dienst?

Die Autorin Tanjana Reiber und der Autor Wulf Reiners vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) sehen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in einer Schlüsselrolle für die Umsetzung der Agenda 2030. Sie plädieren in ihrer aktuellen Kolumne dafür, Bedienstete fit zu machen, damit die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) erreicht werden können.

Tanjana Reiber und Wulf Reiners vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) | https://www.die-gdi.de/die-aktuelle-kolumne/article/warum-der-oeffentliche-dienst-ein-agenda-2030-update-braucht/

"Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen fordert den öffentlichen Dienst heraus. Beamte und öffentliche Angestellte sollen ihre Aktivitäten mit Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft koordinieren, tausende Messindikatoren sinnvoll interpretieren und die globalen Nachhaltigkeitsziele mit den lokalen Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger verbinden. Politik und Verwaltungen müssen Rahmenbedingungen setzen und Entscheidungen treffen, die darüber bestimmen, wie sicher eine Stadt ist, welche Bildungsmöglichkeiten Kinder haben und ob Luftverschmutzung verringert wird. Die Beispiele machen deutlich: Die Umsetzung der Agenda 2030 gelingt nur, wenn der öffentliche Sektor einen entscheidenden Beitrag leistet – in allen 193 beteiligten Staaten.  [...] "

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Tatjana Reiber und Wulf Reiners
Die aktuelle Kolumne vom 19.11.2018
Bonn, German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

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